My Gender, My Skin

Diversität ist etwas Wunderschönes. Deshalb erkunden wir in diesem Pride Month, was es bedeutet, non-binär zu sein und feiern Genderdiversität in all ihren Facetten.

Wir bei Paula’s Choice glauben, dass jeder Mensch das Recht hat, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen, unabhängig von der eigenen Sexualität oder Geschlechtsidentität. In diesem Pride Month feiern wir nicht nur die Lesbische, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Queere, Intersexuelle und Asexuelle (LGBTQIA+) Community, sondern auch die Genderinklusion in all ihren Formen. Geschlechtsidentität ist nicht dasselbe wie Sexualität - sie gehört zum Kern dessen, wie wir uns selbst wahrnehmen und kann mit dem Geschlecht, das uns bei der Geburt zugeschrieben wurde, übereinstimmen oder auch nicht. Die korrekten Pronomen einer Person zu verwenden, schafft ein inklusiveres Umfeld und erlaubt es Menschen, sich und ihre Geschlechtsidentität frei auszudrücken.

Unsere Community ist ein sicherer, inklusiver Ort, an dem wir unsere Unterschiede feiern und uns gegenseitig unterstützen, während wir unsere wahren Identitäten erkunden. Indem wir uns - frei von Labels - Respekt und Akzeptanz entgegenbringen, ermutigen wir alle, ihr wahres Ich zu sein. Denn wahre Schönheit ist, unsere Wahrheit zu leben.

ILGA prideIn diesem Jahr freuen wir bei Paula’s Choice uns mehr als je zuvor, Pride durch eine Spende von $10.000 an ILGA Worldwide zu unterstützen, einem weltweiten Zusammenschluss von über 1.700 Organisationen aus 160 Ländern, die sich für die Gleichberechtigung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans und intersexuelle Menschen auf der ganzen Welt einsetzen. Die Mission von ILGA World ist es, den Kampf für all jene zu unterstützen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität, -ausdruck und/oder -merkmalen Diskriminierung ausgesetzt sind.


Unsere diverse Community inspiriert uns jeden Tag mit ihren Wegen hin zu Selbstliebe und -akzeptanz. Wir haben uns mit vier Freund*innen aus Europa getroffen, um mehr über ihre persönlichen Geschichten zu erfahren und darüber, was Geschlechtsidentität für sie bedeutet. Wir hoffen, dass ihre Authentizität und ihre Furchtlosigkeit auch dich dazu inspirieren, dein wahres Ich zu umarmen!

dimi

Dimi
he/him
Social account (Tiktok), @dimxoo
Social account (Instagram), @dimxoo

Bio:
Dimi aus Deutschland ist Content Creator für LGBTQIA+ Bildung und lebt seine Kreativität, Individualität und Queerness in Berlin, von wo aus er seine Follower*innen über Themen rund um LGBTQIA+ aufklärt.

Quote:
"Du, ich, wir alle identifizieren uns mit einer, keiner oder mehreren Geschlechtsidentitäten. Deshalb haben wir alle mit diesem Thema zu tun. Es ist an uns, die Gendernormen aufzubrechen und unsere Diversität jeden Tag zu repräsentieren. Warum gibt es in Modeläden getrennte Männer- und Frauenabteilungen? Warum gibt es nicht mehr Unisex-Toiletten? Und warum bezahlen Menschen je nach Geschlecht unterschiedlich viel beim Friseur?
Gen Z arbeitet mehr und härter denn je für soziopolitische Themen - etwa für die LGBTQIA+ Community und andere Minderheiten. Diese Leidenschaft mitzuerleben, macht mich stolz auf unsere Jugend und auf die Veränderung, die wir alle zusammen herbeiführen können."

zain

Zain
they/them
Social account (Instagram), @zaddyza1n

Bio:
Zain Shah ist Britisch-Südasiatische*r Make-up Artist und Beauty Influencer. Zain kombiniert Kreativität mit sozialem Aktivismus, um gegen Genderstereotype zu kämpfen und für queere Inklusivität in der Beautybranche einzustehen.

Citat:
"Ich identifiziere mich als non-binär. Einfach ausgedrückt ist eine non-binäre Person eine, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau identifiziert.
Ich habe mich anders gefühlt, solange ich denken kann. Als ich aufwuchs, viel es mir schwer, mich in die gesellschaftlichen Erwartungen von Geschlechtern zu fügen. Ich hatte eine sorgfältige Hautpflegeroutine und shoppte als Teenager Kleidung in der Frauenabteilung. Aber erst in meinen 20ern entdeckte ich meine Liebe zu Make-up. Es war ein Lernprozess, mich zu akzeptieren, aber irgendwann konnte ich meine Geschlechtsidentität auch äußern."

pascal

Pascal de Vormer
they/them
Social account (Tiktok): @pascaldevormer_
Social account (Instagram): @pascaldevormer

Bio:
Pascal de Vormer aus den Niederlanen ist Creator, Künstler*in und Queer Aktivist*in und stellt stets die Normen in Frage, ohne sich von traditionellen Gendervorstellungen einschränken zu lassen.

Quote:
"Bei Geschlechtsidentität geht es nicht darum, was du zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren hast. Gender geht weit über das Binäre zwischen Mann und Frau hinaus. Es ist fluid.
Im westliches Kulturkreis schließt das eine das andere oft aus: Wenn du kein Mann bist, dann bist du eine Frau. Aber so ist es eben nicht immer. Mann- und Frausein sollte nicht als Gegensatz definiert werden. Ein Mann zu sein, ist so viel mehr, als einfach nur keine Frau zu sein, und umgekehrt genauso.
  Es ist wie bei zwei Sternen in einer Galaxie: Wir würden niemals behaupten, dass es nur diese zwei Sterne gibt. Ich liebe den Spruch “Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus”, denn daraus ergibt sich, dass alle andere Planeten für uns queere Menschen sind."

enrica

Enrica Scielzo
she/her
Social account (Instagram), @enricascielzo

Bio:
Die Italienerin Enrica Scielzo ist die erste transsexuelle Fashion- und Beautybloggerin der Welt, die ihre Kompetenz als Make-up-Artist und Imageberaterin nutzt, um das Selbstbild von Menschen zu erneuern.

Quote:
"Mein Name ist Enrica. Ich bin ein transgender girl. She/her, wenn euch das lieber ist, dankeschön. Ich habe dafür gekämpft und mir ist es wichtig.
Für mich ist Gender tatsächlich extrem relevant für unsere Sprache. Es ist nicht immer notwendig, aber manchmal ist es einfach wichtig zu verstehen, worüber wir gerade reden. Besonders in meiner Sprache Italienisch gibt es einen sehr klaren, strengen Unterschied zwischen feminin und maskulin. Die meisten Adjektive sind entweder das eine oder das andere. Zum Beispiel sagen wir nicht “müde”, was ein neutrales Wort ist, das für alle verwendet werden kann. Bei uns heißt es “stanco”, was maskulin ist, oder “stanca”, was feminin ist. Unsere Sprache zwingt uns dazu, jeden Tag, in jedem Satz, jedem Wort zu entscheiden, ob wir männlich oder weiblich sind.
Unsere Sprache sollte es uns erlauben, uns frei und vollständig auszudrücken. Darauf sollten wir wirklich achten und daran arbeiten, damit junge Menschen ihre wahre Identität so angemessen wie möglich äußern können. Die Welt ist nicht hetero. Sie ist heterogen."

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