Werden Sie die kleinen roten Pickel auf Ihrer Haut ein für allemal los! (Reibeisenhaut)

Haben Sie Hautstellen mit kleinen, roten Pickelchen auf Ihren Oberarmen, Ihrem Rücken oder den Hüften? Sehen diese Pickel aus wie Gänsehaut und fühlen sich auch so an? Dann neigen Sie wahrscheinlich zu Keratosis Pilaris (Reibeisenhaut). Glücklicherweise gibt es mehrere Wege, wie man dagegen vorgehen kann.

Verstopfte Poren und uneben aussehende Haut

Haut, die zu Keratosis Pilaris neigt, kann verschiedene Erscheinungsformen aufweisen: von kleinen, rötlich-pinken oder roten Pickelchen, die nicht jucken bis hin zu roten, pickelartigen Beulen. In beiden Fällen sind die Poren verstopft, weil sich die Hautzellen in den oberen Schichten zu Keratin entwickelt haben. Diese „Beulen“ wachsen aus den Poren, so dass sich die Haut rau und pickelig anfühlt.

Der beste Weg, um gegen diese Unebenheiten vorzugehen

Es ist wichtig, ein Peeling-Produkt zu verwenden, das die Poren befreit und bei der Entschuppung abgestorbener Hautzellen hilft. Ein BHA-Peeling mit aktiver Salicylsäure entfernt abgestorbene Hautzellen und reinigt die Poren tief im Inneren. Ein BHA hat außerdem entzündungshemmende Eigenschaften und geht wirksam gegen Bakterien vor, die Hautunreinheiten verursachen. Das Resist Anti-Aging Weightless 2% BHA Body Treatment und das Clear Exfoliating Body Spray 2% BHA sind bewährte Produkte, die sich bei Reibeisenhaut als wirksam erwiesen haben.  

Wenn Sie zu Keratosis Pilaris neigen, aber Salicylsäure nicht gut vertragen, können Sie alternativ ein AHA-Peeling verwenden oder ein AHA mit einem BHA Peeling abwechseln. Während ein AHA zwar wirksam abgestorbene Hautzellen entfernt, kann es nicht bis in die Poren eindringen. Um die Keratosis Pilaris in Schach zu halten, ist ein regelmäßiges Peeling sehr wichtig. Wenn Sie mit den Peelings stoppen kehren auch die Hautunebenheiten zurück. Gegebenenfalls müssen Sie ein wenig experimentieren, um die für Sie ideale Anwendungshäufigkeit zu finden und zu bestimmen, welches Peeling für Sie am besten funktioniert. Manchmal genügt es, das Peeling einmal am Tag zu verwenden und manchmal ist zweimal täglich besser.

Was gibt es noch zu beachten?

Verwenden Sie niemals ein Stück Seife für die Hautreinigung. Seife kann Inhaltsstoffe enthalten, die Ihre Haut reizen und die Poren verstopfen können, was Ihr Hautproblem nur noch verschlimmern würde.  

Verwenden Sie keine Scrubs. Scrubs reizen die Haut und können Entzündungen verursachen. Scrubs erreichen auch nur die oberen Hautschichten, gelangt also nicht dahin, wo das Hautproblem seine Wurzeln hat. Die Ursache liegt viel tiefer und Scrubs, Waschlappen, Luffas und Badeschwämme gelangen gar nicht bis dahin vor. 

Laserbehandlungen bei Keratosis Pilaris

Wenn äußerliche Behandlungen keine Abhilfe der Keratosis Pilaris schaffen (bedenken Sie jedoch, dass die Produkte für einige Wochen verwendet werden müssen, bevor Resultate verzeichnet werden können), ist der Besuch bei einem Dermatologen ratsam. Zur Behandlung der Keratosis Pilaris gibt es Laserbehandlungen, die den Aufwand und die Kosten lohnen.  

Genetisch bedingt?

So wie bei Akne-empfindlicher Haut neigen 50% - 80% aller Jugendlichen und ca. 40% aller Erwachsenen zu Keratosis Pilaris. Es ist nicht ganz geklärt, woran das liegt. Menschen, die zu Ekzemen, Asthma und Allergien neigen, sind auch anfälliger für Keratosis Pilaris. Eine höhere Anfälligkeit Keratosis Pilaris zu haben, besteht auch, wenn bereits Familienmitglieder Reibeisenhaut haben, was darauf hindeutet, dass es genetisch bedingt sein könnte.

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